Gold auf der Invest 2013 – Michael Bloss im Interview

dgng2Ob Aktien, Rohstoffe, Zertifikate, Fonds oder Anleihen: die Finanzmesse Invest 2013 in Stuttgart hatte auch in diesem Jahr wieder für jeden Privatanleger etwas zu bieten. Börse Stuttgart TV hat den Gold-Experten Michael Bloss zum Interview getroffen. Dabei erklärt er, warum die Gier nach Gold etwas positives ist und warum der Goldpreis so wichtig für uns alle ist. Weiterlesen

Der Hunger der Schwellenländer

Carlosh  / pixelio.deIn politisch getriebenen Märkten sah man in den vergangenen Monaten und Jahren den Goldpreis steigen. Dies ist derzeit nicht mehr der Fall. Dies spricht für den Goldpreis und gegen eine Blasenbildung beim edlen Metall. Denn Gold ist kein Spielball, sondern ernst zu nehmender Vermögensschutz. Dies haben auch die Schwellenländer so aufgefasst.

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Papst Benedikt – Cooperatores veritatis

SONY DSCWährend meiner Arbeit zum Buch: Die Gier nach Gold durfte ich tief in die verschiedenen für die Mythologie so wichtigen Entwicklungen im Goldbereich blicken. Da wurde mir sehr schnell klar, dass nur mit einer in der Religion beginnenden Betrachtungsweise die ganzheitliche Betrachtung von Gold möglich ist. Während dieser Betrachtungsweise und meinen Studien bin ich auch tief in die Gedankenwelt von Prof. Ratzinger vorgestossen. Weiterlesen

Wissens-Check Behavioral Finance

Zum Buch Behavioral Finance wird nun im UTB ein Wissens-Check auf Excel-Basis angeboten: 240 interaktive Wissensfragen.

Der Wissens-Check überprüft den Leistungsstand zu Behavioral Finance und Weiterlesen

Der Investor im Wandel der Zeit

Die Ökonomie baute ihre Fundamente mehr als zwei Jahrhunderte lang auf das Verhalten des Homo Oeconomicus. Das im Jahre 1776 von Adam Smith veröffentlichte Werk „Der Wohlstand der Nationen“ legte nicht nur den Grundstein für eine neue Wissenschaft, sondern entwarf zugleich das Bild des „erwünschten“ Marktteilnehmers im Form des vielzitierten Homo Oeconomicus.

Die Konzepte und Modelle der Wirtschaftstheorien, Managementmethoden und Führungsprinzipien basieren in vielen Bereichen weiterhin auf der Prämisse, dass sich der Mensch tatsächlich so verhält, wie Weiterlesen

Behavioral Finance – längst reif für die Lehre

Die verhaltenswissenschaftliche Forschung hat in den letzten 30 Jahren zahlreiche Ergebnisse hervorgebracht, wonach wir uns auch bei Finanzentscheidungen anstatt von streng rationalen Beweggründen vielmehr von unseren Emotionen oder vereinfachenden Faustregeln leiten lassen. Daniel Kahneman, einer der bekanntesten Forscher auf dem Gebiet der Behavioral Finance, erhielt den Nobelpreis für seine Erkenntnisse über Finanzentscheidungen unter Unsicherheit. Und es zeigte sich mit Hilfe von Kernspintomographen, dass bei Finanzentscheidungen oftmals das Kleinhirn der aktivste Teil des Gehirns ist – dieses verbindet uns evolutionsgeschichtlich z.B. mit den Reptilien. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass unser Gehirn gelegentlich Abkürzungen in Kauf nimmt, um schneller eine Entscheidung fällen zu können.

Das neue Googlebuch
Die Behavioral Finance basiert auf der Erkenntnis, dass die Markteilnehmer aufgrund psychischer, mentaler und neuronaler Beschränkungen nur zu einem begrenzt rationalen Verhalten gemessen an der Erwartungsnutzentheorie fähig sind. Weiterlesen