Eisenhower-Prinzip – Erfolgsmethode für Studenten

Bei einer Vielzahl von im Studium zu erledigenden Arbeiten orientiert sich der Studierende nicht an der Wichtigkeit einer Aufgabe, sondern an seinen Vorlieben – man scheut z.B. das Unbekannte und Unangenehme. Kurz: Das Wichtigste wird nicht zuerst erledigt. Das Eisenhower-Prinzip oder auch Eisenhower-Regel respektive -Methode setzt diese Thematik in das Zentrum ihrer Analyse. Sie geht historisch auf den 34. Präsidenten der Vereinigten Staaten (Dwight D. Eisenhower) zurück, der dieser Methode ihren Namen gab. Der Geschichte nach soll der Präsident seine täglichen Aufgaben schlicht nach einem bestimmten Schema geordnet und abgearbeitet haben: Bei dieser einfachen Methode werden anstehende Aufgaben in Kategorien (A-, B-, C-, D-Kategorie) verteilt, um sich Weiterlesen