Wirtschaftsfaktor Architektur

Wohin der nächste Urlaub geht, hängt nicht nur von dem Klima, der Landschaft und dem Service im Hotel ab, sondern auch von der Architektur vor Ort. Neben der malerischen Altstadt steht vor allem die erlebbare Architektur etwa von Hotels, Museen, Opernhäusern, Shoppingmalls und sogar Großbaustellen im Mittelpunkt.

Eindrucksvolle Beispiele sind das Hotel Marina Bay Sands in Singapur, auf deren 340 Meter langen Dachgarten sich ein Pool befindet, der die drei Hochhäuser des Hotels miteinander verbindet, das von Frank Gehry entworfene Guggenheim Museum, das auch nach rund 20 Jahren jährlich mehr als eine Millionen Besucher anlockt oder die Großbaustelle des Berliner Stadtschlosses, die Tag für Tag viele Blicke neugieriger Touristen aus aller Welt auf sich zieht.

Das Buch Grundwissen Tourismusarchitektur von Heiner Haass zeigt das Spannungsfeld zwischen Tourismus und Architektur kompakt und praxisbezogen auf. Das Buch erscheint
bei UVK Lucius/utb. Weiterlesen

Speise- und Getränkekarten richtig gestalten

karriert(Pressemitteilung) In Deutschland gibt es mehr als 220.000 gastgewerbliche Betriebe. Sie erwirtschaften Jahr für Jahr Milliardenumsätze. Der Speise- und Getränkekarte kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Sie ist nicht nur das Aushängeschild, sondern ermöglicht darüber hinaus, den Gast zu überraschen und zu überzeugen. Das Potenzial der Karte nutzen allerdings wenige Gastronomen und Hoteliers voll aus. Der Ratgeber »Die Kartenmacher« von Wolfgang Fuchs und Nathalie Audrey Balch vermittelt prägnant, welche Möglichkeiten und Chancen Speise- und Getränkekarten bieten. Weiterlesen