Schritt für Schritt zum Praktikumsbericht

(Pressemitte9783825246181_rgb-kopieilung) An einem physikalischen Grundpraktikum kommen Studierende der Ingenieurs- und Naturwissenschaften nicht vorbei. Bei der Erstellung der dazugehörigen Berichte werden häufig elementare Fehler gemacht. Der Grund: Beim Praktikumsbericht gibt es viel zu beachten, z.B. bei der richtigen Darstellung von Mess-, Ablese- und Zählfehlern. Der Ratgeber Den Praktikumsbericht richtig schreiben von Eckehard Müller verrät, worauf Studierende beim Praktikumsbericht achten müssen und vermittelt kurz und bündig das notwendige statistische Know-how. Das Buch erscheint bei UVK Lucius/utb.

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Karriere machen statt Kaffee kochen

SpringerDie Absolvierung eines Praktikums dient nicht nur dazu, einen Einblick in die Praxis zu bekommen und das Gelernte anzuwenden. Es geht vor allem darum, frühzeitig wertvolle Kontakte für den späteren Einstieg ins Berufsleben zu knüpfen. Dass sich diese Kontakte als Karrieresprungbrett erweisen können, zeigt eine Untersuchung des Bayrischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung: Etwa ein Fünftel aller Studierenden, das ver sucht, über ein früheres Praktikum eine Arbeit zu bekommen, findet so die erste feste Stelle. Der kompakte Ratgeber Praktika als Karrieresprungbrett von Michael Bloss erläutert Studierenden, wie sie das Maximum aus ihrem Praktikum herausholen. Weiterlesen

Bloggen hilft im Studium – und danach

Es gibt sie, die begeisterten und überzeugten Blogger unter den Wirtschaftsstudenten. Sie bloggen zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen, Projekten in Unternehmen, Events an ihren Hochschulen, aber auch über persönliche Erfahrungen während eines Auslandsaufenthalts. Sie haben ihren Blog eingerichtet – entweder unter ihrem eigenen Namen, einem ökonomischen Thema oder gar einfallsreichen Fantasienamen.

Sie tun sich etwas Gutes für sich selbst. Warum? Weiterlesen

Eisenhower-Prinzip – Erfolgsmethode für Studenten

Bei einer Vielzahl von im Studium zu erledigenden Arbeiten orientiert sich der Studierende nicht an der Wichtigkeit einer Aufgabe, sondern an seinen Vorlieben – man scheut z.B. das Unbekannte und Unangenehme. Kurz: Das Wichtigste wird nicht zuerst erledigt. Das Eisenhower-Prinzip oder auch Eisenhower-Regel respektive -Methode setzt diese Thematik in das Zentrum ihrer Analyse. Sie geht historisch auf den 34. Präsidenten der Vereinigten Staaten (Dwight D. Eisenhower) zurück, der dieser Methode ihren Namen gab. Der Geschichte nach soll der Präsident seine täglichen Aufgaben schlicht nach einem bestimmten Schema geordnet und abgearbeitet haben: Bei dieser einfachen Methode werden anstehende Aufgaben in Kategorien (A-, B-, C-, D-Kategorie) verteilt, um sich Weiterlesen